Zuhause in der Einkaufsmeile …
… Zuhause in der Obernstraße Bremen!
Weitere Fotos zu ‚Obdachlosigkeit‘ gibt es >> hier
Susanne Schweers
Zuhause in der Einkaufsmeile …
… Zuhause in der Obernstraße Bremen!
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Susanne Schweers
Auf der Baustelle wird wieder gegraben und gebuddelt.
Straßenbahnen und Busse haben ihre um ca. 7 cm abgesackten Gleise und Fahrbahnen (not-)repariert bekommen
und können wieder alle BSAG-Haltestellen in alle Richtungen bedienen … 
… weniger Gedränge von Bus, Bahn, Mensch und Tier auf den Bahnsteigen!
Die benachbarte Hochstraße wurde um die abgesackten 0,3 bis 0,5 mm mit Hilfe eines
ausgeklügelten Systems von hydraulischen Pressen an den Stützpfeilern angehoben.
Unterleg-Keile aus Stahl unter den Stützpfeilern gleichen den Höhenunterschied zur Normallage aus. Dieser Vorgang kann bei Bedarf wiederholt werden!

ALLES PALETTI – ‚City Gate‘ wellcome OR NOT!
Mehr Fotos zur Erlebnisbaustelle Bahnhofsplatz ‚City-Gate‘ gibt es >> hier
Mehr Informationen zum Verfahren der Hochstraßenangleichung gibt es >> hier
Susanne Schweers
Wie sieht die wirtschaftliche Lage der ‚Deutschen Post AG‘ wirklich aus?
fragt sich sicher der eine oder andere Mensch, der seine Grüße oder Firmenpost in diese, noch aktiven Briefkästen am Hemelinger Hafendamm, Bremen einwerfen möchte.
Kann ich ihnen meine Karten, Briefe, Päckchen in Zeiten von Email, SMS, WhatsApp usw. noch ANVERTRAUEN ?
Susanne Schweers
Update 29. Juli 2016: Es hat nicht einmal eine Woche gedauert incl. einem Wochenende, dass meine Nachricht an die Deutsche Post AG via Facebook „Früchte getragen“ hat:
NEUE BRIEFKÄSTEN für den Hemelinger Hafendamm!
PERSÖNLICHER EINSATZ kann sich LOHNEN!
Susanne Schweers
Nichts geht mehr seinen ’normalen Gang‘ am Bahnhofsplatz Bremen …


Jetzt sind wirklich ALLE BSAG-Haltestellen lahmgelegt –
für das seit langem angekündigte erste POWER-REPARATURwochenende der BSAG.
Abgesackte und verschlissene Gleise warten auf ihre NOTdürftige Erneuerung,
verursacht durch die POWER-Baustelle nebenan!
WANN es dort mit POWER weitergeht,
steht in den Sternen und ist auch
von der abgesperrten Aussichtsplattform NICHT ERKENNBAR!
Mehr Fotos zur Erlebnisbaustelle Bahnhofsplatz ‚City-Gate‘ gibt es >> hier
Susanne Schweers
Am Straßenrand Müll …
Autos fahren vorbei …
Weg mit dem Müll !
Weg mit dem ‚MÜLL‘ !?
Weitere Fotos zu ‚Obdachlosigkeit‘ gibt es >> hier
Susanne Schweers
Grundstück zu verkaufen anno 2012 …
… unverändert seit 2012 …
Grundstück zu verkaufen anno 2016 …
… Stillstand in Bremen-Blumenthal!
Eine vertonte Diashow „Grundstück zu verkaufen“ gibt es >> hier
Susanne Schweers
Folge 1: „Herzlich Willkommen – Refugees Welcome“ >> hier
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Hinweise, die weiterhin Gültigkeit haben …
… sagen ‚Adieu und Tschüß‘ ihr (jugendlichen) Flüchtlinge aus Afrika, dem nahen Osten usw.
Über hundert Personen lebten in der temporären Sammelunterkunft zeitweise. Bis auf den einzigen Wachmann, den ich antraf, ist der fast fensterlose, ehemalige Supermarkt, samt weiteren Räumen, seit Ende Mai verweist.
Dieser Einsame, ebenfalls mit Migrationshintergrund und angestellt beim ASB (Arbeiter-Samariter-Bund), langweilt sich während des Bewachens der verlassenen Tassen, Becher, Gardinen,
und von keinem (jugendlichen) Flüchtling beachteten Aushang der Essenszeiten. Auch er wird seinen Posten bald verlassen.

Die einzigen Fenster an der Gebäuderückseite, zurückgelassener Müll und der provisorische Notfallausgang sind wieder in ihrer ganzen Pracht sichtbar.
Keine Sanitär-Container und Sichtschutzzäune versperren dem Neugierigen die Sicht auf das Gebäude.

Fahrzeuge, ebenso farbig und vielfältig, wie die temporären Nutzer, 
haben ihren Parkflächen zurückerhalten.
Normalität, Leerstand ist zurückgekehrt.
Der türkische Laden, vor dem ehemaligen Supermarkt bzw. der zeitweiligen Flüchtlingsunterkunft, verkauft wie seit Jahren seine Melonen vor der Tür,
und die (jugendlichen) Flüchtlinge, verteilt auf besser geeignete Unterkünfte, wie umgenaute alte Bürogebäude, angemietete Hostels und Hotels, hoffen weiter auf ihre Chance im gelobten Land GERMANY, DEUTSCHLAND, BREMEN, eine sichere, friedliche Zukunft gefunden zu haben …
… vergleichbar einem LOTTOGEWINN !
Susanne Schweers
In den fünf Ortsteilen von Hemelingen, d.h. in Hastedt, Sebaldsbrück, Hemelingen, Arbergen und Mahndorf, wurden vor einiger Zeit an zentraler Stelle Masten mit Fahnen aufgestellt mit der Message: „Fünf Teile sind das Ganze – HEMELINGEN.“
Hintergrund dieser Kampagne, ist dass z.B. viele Hastedter Bürger sich traditionell nicht zu Hemelingen gehörig fühlen und sich einfach nur als „HASTEDTER“ betrachten. Der „Stadtteil Hemelingen“ mit den fünf individuellen Ortsteilen“ ist ein Konstrukt der Bremer Verwaltung, also künstlich herbeigeführt worden nach 1945. Die verwaltungsmäßige Ortsteilgrenze von Hastedt zur östlichen Vorstadt wurde genauso auf dem Papier festgeschrieben mit „Benningsenstraße/Georg-Bitterstraße“ statt der „Kirchbachstraße/ Stader Straße“, der traditionellen Grenze des Dorfes Hastedt.
Ich bezweifle, dass man durch Kampagnen und ständiger Betonung der Zusammengehörigkeit von fünf individuellen Stadtteilen ein solches Gefühl jemals erreichen wird. Jeder dieser fünf Stadtteile hat ein lange eigene Geschichte, Millieufindung und Individualisierung hinter sich, auf die die Menschen jeweils stolz sind und sich verbunden fühlen, allen Kampagnen von Verwaltung, Stadtteilmarketing und -Management zum Trotz.
Zwischen den Bewohnern der Stadt Bremen und Bremer-Nord, jenseits der Lesum, verhält es sich ähnlich. Die Bürger der Stadt Bremen betrachten sich als ‚Bremer‘ und die Leute aus den nördlichen Stadtteilen sagen z.B. traditionell: „Wir fahren in die Stadt Bremen !“ Seit Jahren wird trotzdem immer wieder versucht, den Bremer Norden mit der Stadt, vor allem wirtschaftlich zu vereinigen – OHNE ERFOLG !
Update: Sonntag, 13. März 2016:
Im WESER-KURIER erschien heute folgender Leserbrief zu einem Bericht über den kürzlich versteigerten Bunker an der Sebaldsbrücker Heerstraße (am Bahnhof Bremen-Sebaldsbrück), der o.g. Sachverhalt beispielhaft „auf den Punkt“ bringt:

Quelle: Weser-Kurier
Susanne Schweers
Begrenzt durch einen Holzzaun, der an seiner Außenseite vorbei eilende Passanten mit kreativen Kunstplakaten verwöhnt, entstehen in seinem geschützten Innenraum zwei extravagante mehrstöckige Bauten namens City Gate‘ des Stararchitekten Max Dudler. Diese werden zwar in ihrer Äußerlichkeit mit vielfältiger, rechteckiger Schlichtheit glänzen, aber unterhalb in der Tiefe, werden mehrere Etagen, so etwas Außergewöhnliches, wie z.B. Parkdecks für PKW, beherbergen. Auch in die Gebäude selbst sollen für eine Großstadt besondere Mieter, wie zwei Supermärkte, zwei Hotelketten, Restaurants, die Filiale einer Drogeriekette,mehrere Büros u.ä. einziehen.
Nach Einbruch der Dunkelheit wird es auf dieser Baustelle, richtig interessant und betörend für Baustellenliebhaber/innen. Von der extra errichteten Aussichtsplattform lässt sich das Treiben immer wieder neu erkunden.
In adventliches Licht getaucht erscheinen nüchtern wirkende gelbe Zementsilos,
hart arbeitende Menschen in ungemütlicher Umgebung
und mit schweren Maschinen hantierend,

gleich in einem anderen ‚romantischen‘ Licht !
Mehr Fotos zur Erlebnisbaustelle Bahnhofsplatz ‚City-Gate‘ gibt es >> hier
Susanne Schweers