No Crews Needed!

Endlich eine Zukunft für Bremen-Blumenthal, mit Zügen der Nordwestbahn (NWB), ohne Menschen als Lokführer, Zugbegleiter, Aufpasser …
No Crews Needed… Schwarzweiss Sehen angebracht?No Crews Needed 2… „Wilde“ Graffiti Sprayer IHRER ZEIT VORAUS im Bremer Norden!

Mehr Infos zum Thema „autonomes Fahren auf der Schiene“ gibt es >>  hier

Susanne Schweers

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Erlebnisbaustelle ‚Bremer Bahnhofsplatz‘ – Teil 28

An allen Ecken, Kanten und Nischen kollassale Enge,Baustelle Bahnhofsplatz 249

Baustelle Bahnhofsplatz 250

die befreiende Weite im blauen Himmel suchend.Baustelle Bahnhofsplatz 251

WO ist die weite FREIHEIT geblieben?Baustelle Bahnhofsplatz 252

WO findet sie die Passantin und der Passant durch eine dunkle Gasse blickend …Baustelle Bahnhofsplatz 253

… GRENZENLOS bis ins Blaue!Baustelle Bahnhofsplatz 254

Auf dem letzten stählernden gelben Helfer?Baustelle Bahnhofsplatz 255

Mit Hilfe von eingebauten Fenstern?
Baustelle Bahnhofsplatz 256

Und noch einmal: „WO IST DIE WEITE, DIE FREIHEIT?“Baustelle Bahnhofsplatz 260

In langen Passagen entlang des Rohbaus …Baustelle Bahnhofsplatz 262

Baustelle Bahnhofsplatz 263

… und auf schmalen Bahnsteigen findet sie sich nicht NICHT!Baustelle Bahnhofsplatz 264

Baustelle Bahnhofsplatz 265

Ein freier Blick nach oben ins Blaue ist nicht GARANTIERT …Baustelle Bahnhofsplatz 267

… ENGE UND WEITE LASSEN GRÜSSEN!

Mehr Fotos zur Erlebnisbaustelle Bahnhofsplatz ‚City-Gate‘ gibt es >> hier

Susanne Schweers

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Erlebnisbaustelle ‚Bremer Bahnhofsplatz‘ – Teil 27

Existieren.
Baustelle Bahnhofsplatz 241

Protestieren.

Glauben.

Hoffen.

(V)erhören.

Licht und Weite …

… JUTTA!… JOCHEN!Baustelle Bahnhofsplatz 248MOIN, MOIN IHR ZWEI!

Mehr Fotos zur Erlebnisbaustelle Bahnhofsplatz ‚City-Gate‘ gibt es >>  hier

Susanne Schweers

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Freiräume – Selbstbedienung ?

Aus der Not geboren, Mülleimer durchsuchend,

obdachlos, hungrig, verletzt, schmerzend, verkrüppelt, ohne Geld auf der Straße lebend.
Aus der Gier geboren, fremde Taschen durchsuchend …

… FREIRÄUME GRENZENLOS!?

Susanne Schweers

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Wassernotstand

Wir haben Mitte Juni, aber seit Wochen durstet die Natur. Es hat so wenig geregnet wie seit Beginn der Wetteraufzeichnung 1881 nicht in Norddeutschland! Die Sonne glüht vom Himmel herab, aber der Hochsommer ist weit entfernt. Kein Wunder, das Gräser, Rasenflächen im Park und Bäume vertrocknen und Blätter, wie im Herbst, den Boden bedecken.

lm Februar gab es bereits mehrfachen Wassernotstand in Bremen, auch unmittelbar in meiner Straße, zu beklagen: Wasserrohrbrüche durch starke Frosteinwirkung, d.h. Kälte.
Mit der Flüssigkeitszufuhr für Mensch, Tier und Natur ist es kompliziert. Es empfiehlt sich für einen ungeplanten Wassernotstand vorzusorgen, z.B. mit Mineralwasserflaschen von Discounter, einer Löschdecke und einer Kerze als Notbeleuchtung, falls der elektrische Strom abgeschaltet werden sollte. Der Wasserrohrbruch bei mir um die Ecke traf meine Nachbarn und mich morgens um 10.30 Uhr. In der Früh konnte ich noch Duschen, aber später tröpfelte es nur noch aus den Wasserhähnen. Pech, wenn man plötzlich ohne Wasser auskommen muss oder ohne die Gasheizung bzw. den Gasherd! 

An der Unglücksstelle gab es Wasser mehr als genug.

Es wurde sogar noch angezapft!?

Selbst die BSAG war von diesem Wasserrohrbruch betroffen und rückte mit Sevicewagen, Servicepersonal unter weiblicher Leitung, an. Neben Fachkräften von swb und Wesernetz prüften sie, an welchem Ort die Rohrbruchstelle sein könnte. Unter einem Mast für die Stromleitungen der Straßenbahnen z.B.? Es bestand die Möglichkeit, dass ein Stromleitungsmast beseitigt  bzw. versetzt werden musste, um an die Reparaturstelle zu gelangen.Pl

Großräumig wurde der Bereich der vermuteten Schadstelle abgesperrt. Für wieviele Stunden blieb zunächst ungewiss.

Während diskutiert und beratschlagt wurde zwischen den Fachleuten, verging die Zeit.

Die Dunkelheit nahte, aber Feierabend war für alle Beteiligten nicht in Sicht. Zunächst mussten zwei Notwasserentnahmestellen für uns Anwohnerinnen und Anwohner eingerichtet werden. Mit Gießkannen, Eimern, leeren Flaschen und anderen geeigneten Behältern maschierten wir etliche Meter und Treppen zu den entfernten Wasserstellen an der Hauptstraße. Waschbecken, Klospülungen, Töpfe und Wasserkessel zuhause verlangten nach Wasser! Bei mir entstand ein bescheidenes Gefühl für das, was für Menschen in Entwicklungsländern oder ausgetrockneten Gebieten Alltäglichkeiten sind:

„Das Gefühl, wie kostbar der mühselig herbeigeschaffte, knappe Wasservorrat sein konnte und nicht zu wissen, wie lange man damit auskommen musste!“Wassernotstand 23Trotzdem waren zwischendurch Pausen mit einem Imbiss für die Helferinnen und Helfer beim „Griechen an der Ecke“ machbar, ohne dass es zu einer vergleichbaren Flukatastrophe mit Deichbrüchen, wie 1830 in dieser Gegend, kommen sollte.

Schließlich war von den Technikern der, marode, betagte Wasserrohrabschnitt aus Ton, Metall, Blei … gefunden worden

und konnte durch eines neues, rotes Plastikrohr ersetzt werden.

In den nächsten Tag konnten wir Anwohnerinnen und Anwohner, wie gewohnt, mit einer warmen Dusche und einem heißen Becher Tee oder Kaffee starten. Es dauerte aber acht Wochen, bis die Baustelle zugeschüttet wurde.EINE LÄNGERE FROSTPERIODE VERHINDERTE DIES!

Weitere Infos über Wasserrohrbrüche und deren Folgen gibt es >>  hier

Susanne Schweers

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Meine Mutter näht

Mein Mutter näht.
Sie ist 1923 geboren.
Sie hat viele Schicksale erlebt.
Mutter nähtSie hat immer versucht,

POSITIV zu denken und NEUGIERIG zu bleiben …

… und gelangt doch immer MEHR AN IHRE GRENZEN!

Susanne Schweers

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Erlebnisbaustelle ‚Bremer Bahnhofsplatz‘ – Teil 26

Nach wie vor eingehüllt in grüne Netze sind die Gebäude,Baustelle Bahnhofsplatz 229und jede Besucherin und jeder Besucher muss sich anmelden, wenn er MEHR sehen möchte vom City-Gate und seinem Innenleben. Die Türen in den heiligen Kral sind normalerweise versperrt und bewacht,Baustelle Bahnhofsplatz 230damit vor allem Mütter mit Kindern aussen vor bleiben. Es ist doch bekannt, wie neugierig Frauen und wie erlebnishungrig der menschliche Nachwuchs, besonders unter 16 Jahren, sein können.Baustelle Bahnhofsplatz 231Wenn Frauen und Kinder aber erfolgreich Anmeldung, Gitter- und Drehtüren „gemeistert“ haben,Baustelle Bahnhofsplatz 232

Baustelle Bahnhofsplatz 233

ist ein Blick ins Heiligste erlaubt,Baustelle Bahnhofsplatz 234

bevor sich die Türen und Fenster erneut schließen,Baustelle Bahnhofsplatz 235

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und das City-Gate als grün verpackter Block mit Ecken, Kanten und Metallspitzen,Baustelle Bahnhofsplatz 237

Baustelle Bahnhofsplatz 238idyllisch grün eingerahmt, in weite Ferne rückt.Baustelle Bahnhofsplatz 239

Zwei stählernde, gelbe, helfende Riesen haben sich inzwischen verabschiedet …Baustelle Bahnhofsplatz 240

PAUSE!

Mehr Fotos zur Erlebnisbaustelle Bahnhofsplatz ‚City-Gate‘ gibt es >>  hier

Susanne Schweers

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Träumer(in)

Es dreht sich nie das grosse Rad,
wenn Wind nicht in den Segeln liegt.Mühle am Wall in Bremen 2018

Zwangspausen, findet die Mühle schad,Nichts da, wo sie sich drinnen wiegt.

Sie träumt solang von besseren Zeiten,wenn ihre Flügel sich dann drehn.

Glücksgefühl, Vorfreude tut sich ausbreiten, Sie weiss die Zeit dann wird sehr schön.

(c)2007 http://www.gedichte-garten.de/

Weitere Fotos zur ‚Mühle am Wall‘ in Bremen gibt es >> hier
Weitere Informationen zur ‚Mühle am Wall“ in Bremen gibt es >>  hier

Susanne Schweers

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Erlebnisbaustelle ‚Bremer Bahnhofsplatz‘ – Teil 25

ERDRÜCKEND wirkt das City-Gate Ensemble auf mich!

Eingehüllt in riesige grüne Netzbespannung bis zum Dach, an der Basis umrandet von Schutzzaun und Gangway aus Zinkblech und passenden lichtdurchlässigen Plastikplanen mit orangen Zierstreifen, erhebt bzw. breitet sich das City-Gate inzwischen bis an die BSAG-Haltestellen aus.Baustelle Bahnhofsplatz 222

Die schmale, hohle Gasse zwischen den Gebäudeteilen empfängt Passantinnen und Passanten in einem dunklen, engen Embiente, dass nicht zum Flanieren und Verweilen  einlädt.Baustelle Bahnhofsplatz 223

Baustelle Bahnhofsplatz 224Nur keine angenehme Aufenthaltsqualität mit Bänken, Licht, Luft und Grün in der Passage schaffen, könnte die Devise lauten!Baustelle Bahnhofsplatz 225Dies könnte alkoholisierte Randgruppen, Drogenliebhaber, Obdachlose usw. anziehen, die durch die Bebauung mit dem City-Gate ihre alten Treffpunkte auf dem bebauten Platz verloren haben und nun die Bänke auf den BSAG-Bahnsteigen bevölkern. Die Polizei ist für den ‚Fall der Fälle‘ vor Ort und versucht aufzupassen,Baustelle Bahnhofsplatz 226

aber angenehmer wird das Warten auf Bus & Bahn mit dem Gestank nach Bier, Schnaps und Wein nicht. Ich fühle mich unwohl dort und das zunehmende Gedränge und Geschupse der vielen Passanten nervt mich zunehmend.Baustelle Bahnhofsplatz 227

„IST DAS DIE EINLADENE, OFFENE, GEPFLEGTE ATMOSPHÄRE FÜR BESUCHERINNEN UND BESUCHER, die sich, neugierig auf Bremen, in die alte Hansestadt trauen?“Baustelle Bahnhofsplatz 228Was meinen die gelben stählernden Helfer und ihre Führer oben in den Kabinen dazu?

SIE HABEN DEN BESTEN ÜBERBLICK, NOCH VOR DEN POLIZISTEN!

Mehr Fotos zur Erlebnisbaustelle Bahnhofsplatz ‚City-Gate‘ gibt es >> hier

Susanne Schweers

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UNERHÖRT! Diese Obdachlosen.

Geschichten von Unerhörten

Viele Menschen fühlen sich an den Rand gedrängt in einer immer unübersichtlicheren Welt, in der Gerechtigkeit auf der Strecke zu bleiben droht. Sie haben ein Recht darauf, gehört zu werden. Die Diakonie versammelt Lebensgeschichten von „Unerhörten“ auf dieser Seite. Warum wir das tun, erfahren Sie hier.
(Zitat: Website Diakonie Deutschland)Unerhört! diese Obdachlosen.

Eine Kampagne der DIAKONIE Deutschland!

Infos zur Kampagne ‚UNERHÖRT! Diese Obdachlosen.‘ gibt es >>  hier

Susanne Schweers

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