Meine Mutter näht

Mein Mutter näht.
Sie ist 1923 geboren.
Sie hat viele Schicksale erlebt.
Mutter nähtSie hat immer versucht,

POSITIV zu denken und NEUGIERIG zu bleiben …

… und gelangt doch immer MEHR AN IHRE GRENZEN!

Susanne Schweers

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UNERHÖRT! Diese Obdachlosen.

Geschichten von Unerhörten

Viele Menschen fühlen sich an den Rand gedrängt in einer immer unübersichtlicheren Welt, in der Gerechtigkeit auf der Strecke zu bleiben droht. Sie haben ein Recht darauf, gehört zu werden. Die Diakonie versammelt Lebensgeschichten von „Unerhörten“ auf dieser Seite. Warum wir das tun, erfahren Sie hier.
(Zitat: Website Diakonie Deutschland)Unerhört! diese Obdachlosen.

Eine Kampagne der DIAKONIE Deutschland!

Infos zur Kampagne ‚UNERHÖRT! Diese Obdachlosen.‘ gibt es >>  hier

Susanne Schweers

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Rosi und Dennis – alkoholfrei!

Ein Stapel gefüllter Plastiktaschen verschiedener Supermärkte, vorwiegend zur mehrfachen Verwendung gedacht, und ein einsamer CoffeeToGo-Mehrwegbecher davor erregen vor dem Hauptbahnhof Bremen mein fotografisches Interesse.

Auch ich bleibe nicht unbemerkt für einige, im geringen Abstand davon stehende Personen.
Ich werde von Rosi angesprochen, die diese abgestellten Taschen, Tüten und den CoffeeToGo-Becher bewacht. Zu groß ist die Gefahr, das ihr und den anderen Besitzern der wenigen Habseligkeiten etwas gestohlen wird. Ich erkläre ihr, weshalb ich fotografiere. Sie ist dreizig Jahre alt und lebt seit drei Jahren auf der Straße.

Rosi hat es geschafft, trotz ihrer schwierigen Lage, dem übermäßigen Alkoholgenuss zu widerstehen.
RESPEKT!, bei dem feucht kaltem, windigem Wetter, auch mit der dicker Kleidung, nur mit Mineralwasser und Orangensaft auszukommen. Dass ich sie mit einer Zigarette fotografiere, ist ihr anfangs nicht so recht. Sie willigt dann jedoch ein.
Im Gesicht hat Rosi verschiedene verschorfte Wunden, die meine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Vorsichtig spreche ich sie darauf an. Sie berichtet mir, das es entzündete Aknepickel sind. Durch die mangelnden Möglichkeiten der Hygiene und zum Händewaschen, gelangt immer wieder Schmutz in die Wunden und diese entzünden sich erneut. Rosi zeigt mir wortlos ihre verdreckten Nägel und Hände.Nach einiger Zeit gesellt sich Dennis zu uns. Er lebt ebenfalls auf der Straße und verkauft die ‚Zeitschrift der Straße‘. Die Bremer Obdachlosenzeitschrift kostet zwei Euro, ein Euro pro verkauftem Exemplar ist der Verdienst von Dennis. Diesmal erzählt das Heft Geschichten über den „SONNENPLATZ“.
Auf Alkohol verzichtet Dennis ebenfalls und stillt seinen Durst mit einer Cola bei diesem „Schietwedder“ – RESPEKT!

Rosi und Dennis dürfen die kalten Nächte in der Bahnhofshalle verbringen, aber erst nach 22 Uhr, wenn der Drogeriemarkt Rossmann und die anderen Geschäfte geschlossen haben. Morgens müssen sie vor Geschäftsöffnung wieder die wärmende Bahnhofshalle verlassen. GENUG Schlaf bekommt man so nicht!Trotz ihrer widrigen Lebensumstände, ohne ein eigenes wärmendes Zuhause, schauen mich Rosi und Dennis FREUNDLICH an.

Hinter Ihnen und ihren wenigen Habseligkeiten, geordnet verstaut und abgelegt in Mehrwegtragetaschen verschiedenster Supermärkte vor dem prächtigen Bahnhofsgebäude Bremen, ruft das KLEINE, GROSSE Glück nach uns Passanten …

… ES IST WIEDER ZEIT DER BÜRGERPARK-TOMBOLA IN BREMEN!

… EIN PLATZ AN DER SONNE!

Weitere Fotos zu ‚Obdachlosigkeit‘ gibt es >>  hier
Infos zur  ‚Zeitschrift der Straße’gibt es >>  hier
Infos zur Kampagne ‚UNERHÖRT! Diese Obdachlosen.‘ der Diakonie gibt es >>  hier

Susanne Schweers

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Valentinstag und die Folgen!

Es waren einst Bauarbeiter am Bahnhofsplatz Bremen. Es war der 14. Februar …Valentinstag 1

… Valentinstag!Valentinstag 2

Herzensangelegenheiten lassen grüßen, sogar zweifach!Valentinstag 3Das wissen Stadttauben zu schätzen …Valentinstag 4

… und Fotografen.Valentinstag 5

Andere suchen ihr Glück in der Bürgerpark-Tombola und dem ‚City-Gate‘.Valentinstag 6

Ein Samenkorn wird für jeden Suchenden abfallen …Valentinstag 7

… vielleicht der GROSSE GEWINN IN MÜNZEN!

Susanne Schweers

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Obdachlosigkeit und Elbphilharmonie Hamburg

2012 Rückseite Saturn Elektromarkt Mönckebergstraße in Hamburg …Obdachlosigkeit Hamburg 12016 Rückseite Saturn Elektromarkt Mönckebergstraße in Hamburg …

Obdachlosigkeit Hamburg 2… aber diesmal belebt mit vier jungen Menschen, ihren drei Hunden unter der Obhut von einer freundlichen Geistin der deutschen Post AG!Obdachlosigkeit Hamburg 3Sabrina, aus der Schweiz, die es im „Elternhaus nicht mehr ausgehalten hat“, und ihreObdachlosigkeit Hamburg 4(für mich) anonymen Weggenossen sind froh, ein geschütztes Plätzchen gefunden zu haben, an dem sie auf Ordnung und Sauberkeit achten! Es schneit und ein kalter Wind weht.Obdachlosigkeit Hamburg 5ZWEIFEL tauchen bei mir auf.Obdachlosigkeit Hamburg 6Vor wenigen Minuten habe ich den grandiosen Ausblick auf der eröffneten Plaza der neuen Elbphilharmonie genossen …Obdachlosigkeit Hamburg 7… gebaut für 789 Mio. Euro anstatt der vorgesehenden 77 Mio. Euro!

Susanne Schweers

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Freisitze !

Mittenmang …Freisitz 1

… und doch unbeachtet – FREISITZE!Freisitz 2

Wir laufen vorbei!

Weitere Fotos zu ‚Obdachlosigkeit‘ gibt es >>  hier

Susanne Schweers

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Zuhause !

Zuhause in der Einkaufsmeile …Zuhause!

… Zuhause in der Obernstraße Bremen!

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Susanne Schweers

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Am Straßenrand ‚Müll‘ – Weg damit !?

Am Straßenrand Müll …
Obdachlose, Müll - Weg damit !?Autos fahren vorbei …Leben auf der Straße 8Obdachlose, Müll - Weg damit !?Weg mit dem Müll !Obdachlose, Müll - Weg damit !?Weg mit dem ‚MÜLL‘ !?

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Susanne Schweers

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