Gleich um die Ecke,
immer schön geradeaus am Grün entlang,
hin zum Zahnarzt
oder doch erst einmal ab ‚durch die Mitte‘ in die Passage?
Pause machen mit Brötchen, Croissant, Bagel?
Neuerscheinungen in Sachen Elektromobiliät gucken, mieten, kaufen?
oder einfach stehen bleiben
und dann Burger & Salat glücklich genießen, bei Bedarf mit einer Zigarette rauchend, im Freien?
Danach geht es auf vielfältigen Wegen weiter, mit Fahrstühlen, durch Türen zum wartenden Auto in die Tiefgarage.
Bus und Bahn der BSAG bieten sich als Alternative an, Wegzehrung für den Heimweg kann bis 22 Uhr, in der Tiefe, gekauft werden, falls Brötchen, Croissant, Bagel, Burger & Salat, mit oder ohne Zigarette im Freien, nicht sättigend waren.
Der Bahnhof mit seinen Zügen ist auch nicht weit,
nur ‚krank‘ sein oder werden, sollte man bis dato nicht!
Es gibt noch Spielraum für weitere Bedürfnisse:
Eis, Kaffee und Kuchen,
Klohäuschen und Paletten,
Abfalltonnen, italienische Pizza und Pasta demnächst,
Container und Gabelstapler,
Fluchtwege rein und raus,
Fahrräder und Fußgänger.
Noch einmal kreisen um glückliche Burger mit Salat unter Birken,
und neuer Elektromobilität. Dann ‚ab durch die Mitte‘ der Arkaden,
unter allgegenwärtiger bunter Reklame,
hell beleuchtet,
knackig, frisch und immer grün,
mit rotem Abschiedsgruß vom Bäcker,
nicht allein wartend,
von Herzen begleitend geht es nun wirklich heimwärts.
Ein letzter Blick zum Abschied …
… GEDANKEN AN EINEN LEEREN PLATZ VOR AUGEN HABEND!
Mehr Fotos zur Erlebnisbaustelle Bahnhofsplatz ‚City-Gate‘ gibt es >> hier
Susanne Schweers
















davor und dahinter,









ist noch eine lange Fahrt praktisch,
egal mit welchen Mitteln und Fahrzeugen.







Sie beschäftigen Bremer*innen nicht nur gedanklich und sorgen für Gesprächsstoff, sondern auch die Bremer Politik, die ohne durchgreifenden Erfolg seit Jahren bemüht ist, die wirtschaftlichen Diskrepanz zwischen Arm und Reich im Bundesland Bremen zu überwinden.


wer mit wem könnte, und wie man es nach dem 26. Mai 2019 richten sollte!
Tatsache ist, dass es noch viele Dinge in Bremen zu ändern gilt, auch wenn Anfänge gemacht sind im Innenstadtumbau, in der Wirtschaft, in der Bildung, in der Infrastruktur und dem Wohnungsbau …
… damit allgemeine (WAHL)STIMMUNG aufkommt und nicht nur WERDER BREMEN oder DUDLER NEUBAUTEN städtebaulich und wirtschaftlich die tägliche Bremer BILDUNGSLEKTÜRE mit SICHERHEIT beherrschen.

































DIE BEBAUUNG DES BAHNHOFSPLATZES IST FAST VOLLENDET!