MOIN! oder MOIN, MOIN! sagt der Norddeutsche, die Bremerin und der Bremer, wenn er oder sie einander begegnen, an der BSAG-Haltestelle, am Bahnhof oder sonstwo.
Morgens, mittags, abends, nachts erschallt der Gruß auf dem Weg in die Kinderkrippe, schreitend zum abfahrbereiten Bus oder wartend auf die nächste Straßenbahn.
Vielfach ausgestattet mit dicken Taschen und spitzen Regenschirmen bleibt in der Eile manches MOIN! oder MOIN, MOIN! ungehört und ungelesen,
auch wenn der Gruß laut gerufen und überall geschrieben steht.
MOIN, MOIN! oder nur MOIN! zu allen Tageszeiten bitte, auch wenn es für den PAPIERKORB ist!
Mehr Infos zum Gruß „Moin“ gibt es >> hier
Susanne Schweers






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und gelben stählernden Riesen in der Nachbarschaft!





































Grüne Netze flattern im Wind, Gerüste werden abgebaut.









Strenge antrazitfarbene Gradlinigkeit mit Ecken und Kanten in beigem Kalksandstein, aber nur mittelmäßiger Bremer Höhe und einem dunklen Gang mittendrin!

… oder über den Bahnhofsvorplatz, zurück ins schmucke Bremer Bahnhofsgebäude flüchten.



